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Bundesverband der Mütterzentren e.V.

Das lohnt sich

In die eigene Bildung investieren – das lohnt sich immer! Unschlüssig, ob die Zeit reicht? Oder wie ihr einen Lehrgang finanzieren sollt? Die Kurse der Fernschule sgd könnt ihr jetzt vier Wochen lang kostenlos testen. Außerdem gibt es viele neue Fördermöglichkeiten, die ihr in einem Begleitheft findet. Das Angebot reicht von Betriebswirtschaft über Social Media Management bis Erziehungsberatung. Es gibt weit über 100 Angebote. Und wem das nicht reicht: Die sgd kooperiert mit fünf weiteren Fern- und Hochschulen. Mitarbeiter*innen und Besucher*innen der Mütterzentren erhalten einen Rabatt von 20 Prozent.

Beraten lassen könnt ihr euch unter: 0800 80660 00 oder online: www.sgd.de

Best practice: Nachhaltigkeitsbeauftragte im Mütterzentrum Langen

„Zuerst haben wir in unserer Familie angefangen, so umweltfreundlich wie möglich zu leben. Das hat so gut geklappt, dass ich auch im Mütterzentrum möglichst viel reduzieren, wiederverwenden und recyclen wollte“, sagt Sarah Schöche, die Nachhaltigkeitsbeauftragte im Mütterzentrum Langen ZenJA. Seitdem stellt sie mit ihrem Team nicht nur alle Reinigungsmittel und Seifen selber her. Das ZenJA kooperiert auch mit einem Unverpackt-Laden, kompostiert mit einem Bokashi-Eimer, um den Gemüse- und Kräutergarten zu düngen und organisiert Feriencamps für kleine „Umwelthelden*innen“. Es sammelt gebrauchte Schuhe für die Organisation www.shuuz.de und in der Arbeitsgruppe wirFAIRändern werden neue Ideen in die Tat umgesetzt. Natürlich gibt es auch einen Secondhand-Shop: „Mein ganzer Stolz“, sagt Sarah, die den alten Bauwagen im Garten liebevoll aufgearbeitet und mit einem roten Ofen, ausrangierten Spinden und Ästen als Kleiderstangen ausstaffiert hat.

Mehr Infos: ZenJA - wirFAIRändern-Jung & Alt

Mala Ulica. Das etwas andere Mütterzentrum in Ljubljana

Ein Highlight im Erasmus+ Programm war der Besuch des slowenischen Mütterzentrums Mala Ulica. Ein liebevoll umgestaltetes ehemaliges Badehaus mitten in Ljubiljanas Altstadt.

Dreizehn Jahre lang hat die Leiterin Eva Srmljan bei der Stadt um das Gebäude und die Finanzierung gekämpft. Mit Erfolg. Seit 2013 wird das Zentrum mit 11 Festangestellten fast vollständig von der Stadt getragen. Wer sich bei Mala Ulica engagiert, wird bezahlt. Wer das Zentrum besucht, zahlt Eintritt oder einen Jahresbeitrag. Wer das nicht kann, darf umsonst herein.

Besonders beliebt sind die Ferienkurse im Wald, mit dem bei Mala Ulica arbeitenden Förster. Oder es geht auf ein weitläufiges Gartengrundstück, das die Stadt Mala Ulica überlassen hat. Die Kinder bauen Hütten, einen Pizzaofen und Tarzanschaukeln. Sie kochen zusammen in der improvisierten Gartenküche und pflanzen Salat. Für über 100 Kinder übernimmt die Stadt alle Kosten in den Sommerferien, die in Slowenien zehn Wochen lang sind.

Weil gerade die Kinder aus armen Familien selten ins Zentrum kommen, arbeitet Mala Ulica mit den Kindern vor Ort. Dafür werden Studenten*innen ausgebildet, die mit den Kindern Fußball spielen, mit ihnen sprechen oder einfach nur präsent sind.

Geöffnet hat Mala Ulica jeden Tag, auch an Sonn- und Feiertagen, von 10 bis 19 Uhr. „Wir haben 25.000 Besucher pro Jahr“ sagt Eva Srmljan Kreslin. „Wir werden gebraucht – da ist es doch nur logisch, dass die Stadt ordentlich in uns investiert“.

Webseite: Mala ulica 

Prag-Reise

Was für ein befreiendes Gefühl: Nach all den Videokonferenzen endlich wieder ein Treffen vor Ort. Im Rahmen des Erasmus Programms „lifelong learning“ waren Christiane Liebendörfer, Kerstin Tempel und Ute Latzel vier Tage in Prag, um sich mit unseren osteuropäischen Kolleginnen auszutauschen. Sie besuchten Mütterzentren auf dem Land und in der Stadt. Eine Herausforderung in Tschechien ist z.B. auch Roma und Sinti Familien zu erreichen.

Ein Beispiel für gelingendes Miteinander im Quartier ist das in einem modernisierten und begrünten Viertel gelegene Mütterzentrum Klubíčko, dessen Einrichtung das lokale Einkaufscenter gesponsoert hat.

 

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