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Dialogtische in Mütterzentren

Menschen begeistern für Demokratie & Beteiligung

Crowdfunding-Wettbewerb vom 21. April bis 19. Mai 2021

 Unterstützt unsere Idee mit einer kleinen Spende
oder dem Kauf eines Dankeschöns auf
www.startnext.com/dialogtische

Wir kämpfen mit 50 anderen Organisationen um den Demokratiefonds der Hertie-Stiftung. Wir wollen gewinnen, damit wir die Gastgeber*innen in unseren Offenen Treffs stärken und kostenlos als Moderator*innen von Dialog-Tischen schulen können.

So könnt Ihr mithelfen:

Besucht vom 21. April bis zum 19. Mai die Seite www.startnext.com/dialogtische. Hier gibt es viele symbolische Dankeschöns zu kaufen und zu spenden – auch gegen Spendenquittung.
Findet bitte in Eurem Mütterzentrum ein paar Spender*innen! Viele kleine Spenden erhöhen unsere Chance auf den Fonds.
Begleitet uns auf Facebook & Instagramm und drückt uns die Daumen.

Danke!

Bankverbindung & Spenden

Kreissparkasse Limburg
IBAN DE45 5115 0018 0000 0380 67
BIC HELADEF1LIM
 
Der Bundesverband der Mütterzentren e. V. ist gemeinnützig. Wenn Sie unsere Aktivitäten und Ziele unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihren Spendenbeitrag. Bitte geben Sie bei der Überweisung Ihren Namen und Ihre Anschrift an, damit wir Ihnen eine steuerabzugsfähige Spendenbestätigung zusenden können. Oder nutzen Sie die den nachstehenden Paypal-Spenden-Button. Vielen herzlichen Dank.
 

Leitbild

Verantwortung in der Familie zu übernehmen, ist eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben und entlastet unsere Sozialsysteme. Wir wollen bessere alltägliche und politische Rahmenbedingungen, um diese anspruchsvolle Aufgabe zu erleichtern.

Noch immer erhöht Kinderkriegen für Frauen das Armutsrisiko. Familienarbeit, egal ob erziehend, pflegend oder in anderer Form begleitend, hat in unserer Gesellschaft nicht den gleichen Stellenwert wie klassische Erwerbsarbeit. Soziale Berufe werden schlecht bezahlt. Das wollen wir ändern.

  • Wir streiten für eine Gesellschaft, in der die Kräfte gefördert werden, die den sozialen Zusammenhalt stärken.
  • Wir fordern von Politik und Gesetzgebung, Sorgearbeit angemessen zu honorieren, egal wer sie erbringt.
  • Wir setzen uns für mehr Mütterlichkeit in allen Lebensbereichen ein.

Mütterlichkeit wird in unserer Gesellschaft mit stereotypen Bildern und äußerst traditionellen Wertvorstellungen verbunden. Das sehen wir anders. Für uns ist Mütterlichkeit nicht geschlechtsgebunden, sondern Ausdruck einer Haltung, die liebevoll, unternehmerisch und leidenschaftlich ist.

Lobby & Netzwerk

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Wir tauschen uns regelmäßig mit den Fachabteilungen des BMFSFJ aus, um über die Situation und die Herausforderungen der Mütterzentren in Deutschland zu sprechen. Wir schlagen Themen für Fachtage und Kampagnen vor. Wichtige Informationen geben wir an die Mütterzentren weiter. Insbesondere sind wir Kooperationspartner im Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus und aktiv an den MGH-Kooperationsgruppensitzungen teil. Als Verband, der familienpolitische Inhalte und Forderungen vertritt, finden weiterhin regelmäßige Träger- und Verbändegespräche im BMFSFJ statt, an denen wir uns engagiert einbringen.

Logo BMFSFJ

Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen

Wir besuchen die Veranstaltunges des AGF und beteiligen uns an Arbeitsgruppen.

 Logo AGF

Ashoka

2010 hat dieses globale Netzwerk, das Sozialunternehmer fördert, Hildegard Schooß für das Konzept und die Arbeit der Mütterzentren und Mehrgenerationenhäuser zum Senior Fellow ernannt. Ihr Motto: Mütterliche Werte werden zum gesellschaftlichen Maßstab. Ashoka unterstützt den Bundesverband zum Beispiel mit pro bono Beratungen.

 Logo Ashoka

Bundesforum Familie

Der Bundesverband ist aktives Mitglied im Bundesforum Familie.

 Logo Bundesforum Familie

Frauenrechtskonvention CEDAW

Eine Vertreterin des Bundesverbands ist AG-Koordinatorin und Sprecherin für die Arbeitsgruppe Erwerbsleben. Hier wird der aktuelle Stand der Gleichstellung von Frauen* und Männern* im Arbeitssleben dokumentiert. Dazu gehört die Umverteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit, die Anpassung der Arbeitszeiten, die Entgeltgerechtigkeit sowie Aufwertung sozialer Berufe. Ein weiterer Schwerpunkt sind die wirtschaftlichen Folgen von Scheidungen und Trennungen für in der DDR geschiedene Frauen*.

 Logo CEDAW

Deutscher Frauenrat

Hier sind wir Mitglied und aktiv in den Ausschüssen „Mehr Frauen in Politik und Parlamenten“ und „Aufwertung und Umverteilung von Sorgearbeit“.

 Logo Deutsche Frauenrat

Parenthood as Motivation for Lifelong Learning in Mother Centers

Von 2019 - 2022 wird der Bundesverband der Mütterzentren mit Kolleginnen aus Slowenien, Tschechien und der Slowakei Fortbildungen veranstalten und gemeinsame Kampagnen initiieren. Ziel ist es, ein Handbuch über die Entwicklung und die Schwerpunkte unserer Bewegung in den unterschiedlichen Ländern zu erstellen. Dieses Projekt wird über das EU-Programm Erasmus+ gefördert.

 Logo Erasmusplus

Flechtwerk 2+1 "Mein Papa kommt"

Um Kindern von getrennt lebenden Eltern zu helfen, auch zu dem Elternteil Kontakt zu halten, der in einer anderen Stadt wohnt, vermittelt Flechtwerk bundesweit Kinderzimmer auf Zeit. Hier kann sich der angereiste Elternteil mit seinem Kind treffen. Der Bundesverband kooperiert mit Flechtwerk. Mütterzentren, die gelegentlich am Wochenende ein Kinderzimmer auf Zeit anbieten, erhalten von Flechtwerk organisatorische und pädagogische Unterstützung.

 Logo Flechtwerk

nebenan.de

nebenan.de ist ein großes soziales Netzwerk für Nachbarn, über welches man sich mit seinen Nachbarn digital verbinden kann. Das, was nebenan.de auf dem digitalem Wege macht, machen die Mütterzentren analog: Begegnungsräume gestalten, Begegnungen initiieren und begleiten. Als Kooperationspartner von nebenan.de verbinden wir so die digitale mit der analogen Welt, z. B. indem wir nebenan.de bei der Öffentlichkeitsarbeit für den Nachbarschaftspreis und das Nachbarschaftsfest unterstützen.

 Logo nebenan

Send e.V.

SEND e. V. steht für Social Entrepreneurchip Netzwerk Deutschland und unterstützt durch Lobbyarbeit und Netzwerkarbeit Sozialunternehmen in Deutschland. Auch Mütterzentren sind Sozialunternehmen, da sie im sozialen Sektor unternehmerisch handeln. Und wir brauchen eine starke Lobby für unsere Belange.

 Logo send

Studiengemeinschaft Darmstadt (sgd)

Der Bundesverband hat mit der sgd für die Aktiven in Mütterzentren einen Preisnachlass von 20% ausgehandelt.

 Logo SGD

Zukunftsforum Familie

Der Bundesverband ist Mitglied und unterstützt das Anliegen, die gesetzlichen und rechtlichen Bedingungen den veränderten Familienformen anzupassen.

 Logo ZFF

Der Bundesverband der Mütterzentren

Unsere Verbandsarbeit basiert auf den Ideen und Entscheidungen unseres Steuerungskreises. Dieser besteht aus Vorstand, Geschäftsführung und Vertreterinnen von Mitgliedsorganisationen aller Bundesländer. Wie in den Mütterzentren selbst, wird jede Meinung gehört und jede Stimme zählt.

Der Steuerungskreis trifft sich mehrmals im Jahr. Wir erarbeiten Aktionen, Fachtage, Verbandstreffen, Praktissima-Ausschreibungen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen.

Unsere Treffen finden immer an schönen Orten statt, in Mütterzentren! Eine tolle Gelegenheit, andere Kolleginnen und Kollegen und ihre Arbeit kennenzulernen. Denn jedes Mütterzentrum ist einzigartig.

Die Verbandsarbeit macht allen Spaß und bereichert auch die Arbeit vor Ort. Davon könnt Ihr Euch gerne persönlich überzeugen: Schaut mal rein in den Steuerungskreis!

Der Steuerungskreis ist offen für alle, die ihre Erfahrungen aus der eigenen Mütterzentrumsarbeit überregional weitergeben wollen und frauenpolitisch aktiv werden wollen. Wer Interesse daran hat, ist immer herzlich willkommen. Die Mitarbeit ist ehrenamtlich, Verpflegung wird organisiert und Reisekosten werden erstattet.

Wir sind ein starker Partner von ...

 

... Flechtwerk 2+1 "Mein Papa kommt"

Flechtwerk "Mein Papa kommt"Um Kindern von getrennt lebenden Eltern zu helfen, auch zu dem Elternteil Kontakt zu halten, der in einer anderen Stadt wohnt, vermittelt die Initiative „Flechtwerk 2+1 GmbH“ bundesweit Kinderzimmer auf Zeit, in denen sich der angereiste Elternteil mit seinem Kind treffen kann.  „Nicht jeder hat die finanziellen Mittel, den ganzen Tag mit seinem kleinen Kind in der Stadt herumzulaufen, in den Zoo und in Restaurants zu gehen“, sagt Annette Habert, die Initiatorin des Projekts. Mütterzentren, die gelegentlich am Wochenende ein Kinderzimmer auf Zeit anbieten, erhalten von Flechtwerk organisatorische und pädagogische Unterstützung. „Trennung ist kein individuelles Problem, mit dem jeder allein fertig werden muss,“ findet Frau Habert, „sondern ein gesellschaftliches“. Mit den Folgen leben wir schließlich alle.

 

.... der Ländlichen Erwachsenenbildung in Niedersachsen

Die Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen e.V. (kurz LEB), ist eine nach dem Niedersächsischen ErwachsenenbildungsgesetzLEB LOGO NEU anerkannte Landeseinrichtung mit Hauptsitz in Hannover. Von hier aus teilt sich die LEB in vier Regionen mit dreizehn Beratungsbereichen auf, womit das gesamte Land Niedersachsen flächenmäßig abgedeckt wird. Mit über 50 Mitgliedsverbänden, -vereinen und -organisationen, darunter 36 ehrenamtlich geleitete Kreisarbeitsgemeinschaften mit insgesamt über 2.000 Gruppen und Vereinen, verantwortet und koordiniert die LEB das größte Bildungsnetzwerk in Niedersachsen. Das Motto der LEB: Gemeinsam lernen - sinnvoll leben.

 

... dem Verband Berufstätiger Mütter e.V.

 Bundesverbands- und VBM-Frauen beim BV Treffen in Hameln 2012Bundesverbands- und VBM-Frauen beim BV Treffen in Hameln 2012Der Verband Berufstätiger Mütter e.V. setzt sich für die bessere Vereinbarkeit von Erwerb- und Familienarbeit ein. Dazu zählt z.B. eine Orientierung auf Ergebnisse, also Effizienz statt Präsenz, eine hochwertige und flächendeckende Kinderbetreuung und die Individualbesteuerung von Einkünften anstelle des Ehegattensplittings. Viele Tipps zu diesen und anderen Themen, wie dem Wiedereinstieg in den Beruf, gibt es im Dschungelbuch.


Aktivitäten

Wir beraten Frauen, die Mütterzentren gründen wollen, stärken ihnen den Rücken in schwierigen Situationen, schreiben Stellungnahmen zu aktuellen politischen Herausforderungen, unterstützen Kampagnen und vernetzen uns mit anderen Organisationen.

Wir setzen uns für die Abschaffung des §219a ein, unterstützen die Kampagne „Kinderrechte ins Grundgesetz“ und arbeiten im Deutschen Frauenrat in Ausschüssen, die sich für mehr Frauen in der Politik und die gerechtere Verteilung von Sorgearbeit einsetzen.

Wir schulen Mitarbeiter*innen und bieten Fortbildungen an, organisieren bundesweite Treffen von Mütterzentren und vergeben jährlich einen Preis für hervorragende Arbeit in drei Mitgliedszentren.

Landesverbände

Baden-Württemberg

Mütterforum Baden-Württemberg e. V.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: https://muetterforum.de

Bayern

Landesverband der Mütter- und Familienzentren in Bayern e.V.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: https://www.muetterzentren-in-bayern.de

Nordrhein - Westfalen

Landesverband der Mütterzentren NRW e.V.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: http://www.muetterbuero-nrw.de

Förderer & Unterstützer

Wir danken allen, die unsere Verbandsarbeit durch Mitgliedsbeiträge, öffentliche Fördergelder, Stiftungsmittel, Spenden und ideelle Unterstützung stärken.

BMFSFJ gefördert vom
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Über uns

Unser Bundesverband wurde 1985 gegründet, um die Mütterzentrumsbewegung schlagkräftiger zu machen.

Das wichtigste Gremium des Bundesverbands ist der Steuerungskreis, in dem Mütterzentrumsfrauen aus dem ganzen Bundesgebiet ehrenamtlich mitarbeiten. Der Steuerungskreis unterstützt den Vorstand und die Geschäftsstelle. Gemeinsam werden alle relevanten Entscheidungen getroffen: Mit wem und in welcher Weise wollen wir kooperieren? Welche politischen Kampagnen wollen wir unterstützen oder selber initiieren? Wie können wir die Mütterzentren am besten vernetzen? Wo brennt es gerade? Welches sind die aktuellen Themen für unsere Schulungen, Fachtage und bundesweiten Treffen? Auch die Praktissima-Ausschreibung wird hier formuliert.

Unsere Treffen finden immer an schönen Orten statt, in Mütterzentren! Eine tolle Gelegenheit, andere Kolleginnen und Kollegen und ihre Arbeit kennenzulernen. Denn jedes Mütterzentrum ist einzigartig.

Der Steuerungskreis trifft sich mehrmals im Jahr und ist immer offen für weitere engagierte Mütterzentrumsfrauen. Die Mitarbeit ist ehrenamtlich, Verpflegung wird organisiert und Reisekosten werden erstattet.

 

 

Kampagne: Mütterlichkeit hat kein Geschlecht

Ausgangslage:

Die Corona-Krise hat Mütter in die 80er Jahre gebeamt. Wofür wir jahrzehntelang gekämpft haben, nämlich dass Erziehung und Bildung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden werden, ist plötzlich außer Kraft gesetzt. Familien sind wieder auf sich alleine gestellt. Das heißt: Babys versorgen, Kinder fördern, Alte betreuen, kochen, putzen, waschen, in der Nachbarschaft helfen, sich engagieren und dennoch weiter Geld verdienen, um über die Runden zu kommen. Dass sich Familien bei der Aufteilung dieser Aufgaben pragmatisch verhalten, verdient keinen Vorwurf, sondern zeigt ein noch immer nicht gelöstes Grundproblem: Es fehlen die Männer* in der Care-Arbeit. In Kitas, Schulen, in der Pflege … und in der Familie. Aber: nur gemeinsam können wir unsere Aufgaben als Mütter und Väter und Partner*innen stemmen. Mütterzentren fordern: Frauenförderung in der Wirtschaft, Männerförderung in der Familie.

Was brauchen wir?

Wenn Kinder und Pflegebedürftige zu versorgen sind, brauchen Familien mehr Zeit füreinander. Und eine Erwerbsstruktur, die es Männern ermöglicht, ihre Arbeitszeit zu reduzieren und Frauen, die häufig Teilzeit arbeiten, ihre Arbeitszeit aufzustocken. So können beide ihre mütterlichen Kompetenzen da einbringen, wo sie gebraucht und geschätzt werden und erwerbstätig sein. Das verstehen wir unter Geschlechtergerechtigkeit.

In Mütterzentren leben wir moderne Mütterlichkeit vor. Wir ermutigen Frauen* und Männer*, traditionelle Rollenbilder zu überdenken und so zu leben, wie sie es für richtig halten. Denn in jedem, in jeder, stecken mütterliche Kompetenzen, die unsere Gesellschaft dringend braucht – in der Familie, in der Wirtschaft und in der Politik. Keine einfache Sache. Es braucht Übung, ein breites gesellschaftliches Umdenken und solidarisches Handeln. Rolle vorwärts statt Rolle rückwärts!

Was können wir tun?

Fangen wir an. Lasst uns gemeinsam das traditionelle Bild der Mütterlichkeit entstauben! Und ein modernes Selbstverständnis von mütterlichem Leben – frei von Geschlechterzuordnung - schaffen.

Was fordern wir?

  • Einführung des Erwerb-und-Sorge-Modells
  • Paritätische Elternzeit für Frauen und Männer als Verpflichtung
  • Recht auf Ganztagsbetreuung für die Kinder Alleinerziehender
  • Förderung von Mütterzentren als Orte, in denen Gleichstellung gelebt wird
  • Männerförderung im sozialen Bereich
  • Errichtung eines Gleichstellungsinstituts

 

Wir leben Leben rgb

Arbeitsgruppe im Steuerungskreis

„Ich finde die Steuerungskreistreffen inhaltlich und menschlich bereichernd. Wir gehen freundschaftlich und wertschätzend miteinander um. Entscheidungen treffen wir gemeinsam und für alle nachvollziehbar.“

Angela Sgro, Mitglied im Steuerungskreis