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Der Bundesverband der Mütterzentren e.V.


Der Verband unterstützt rund 400 Mütterzentren in Deutschland und vertritt ihre Interessen auf der Bundesebene. Wir vernetzen die Häuser durch unsere Veröffentlichungen, politischen Kampagnen, Schulungen, Fachtage und bundesweiten Treffen.

Die ersten Mütterzentren wurden vor über dreißig Jahren gegründet, weil Frauen es satt hatten, allein mit ihren Kindern zu Hause zu sein. Sie wollten raus. In die Öffentlichkeit, Kontakte knüpfen und dabei sein. Gesellschaftliche Teilhabe für alle und die Gelegenheit „das Leben zu leben“ ist auch heute noch einer der Schwerpunkte der Mütterzentren. Mit ihrem Konzept des „öffentlichen Wohnzimmers“ und der Idee einer sich kümmernden Gemeinschaft, erleichtern sie es jedem Menschen, die Herausforderungen des Alltags besser zu bewältigen und eigene Lebensperspektiven zu entwickeln.

Wir setzen uns für eine leichtere Vereinbarkeit von Familienangelegenheiten und Beruf ein und fordern, dass der Wert der Versorgungsarbeit, die hauptsächlich von Frauen geleistet wird, ins öffentliche Bewusstsein gerückt und besser entlohnt wird.

Ankündigung zum Thementag des SOS Mütterzentrums in Salzgitter
„Wir schauen über den Altersrand – Gemeinsame Betreuung von Kindern und Alten“

Es gibt fünf Orte auf der Welt, in denen die Menschen zufrieden älter werden als anderswo: Ikaria in Griechenland, Loma Linda in Kalifornien, Sardinien in Italien, Okinawa in Japan und Nikoya in Costa Rica.

Der Glücks-Forscher Dan Buettner nennt diese Orte „Blaue Zonen“. Deutschland gehört nicht dazu. Aber es gibt durchaus einen Platz, der gerade die Voraussetzungen für aktives Altern schafft: Das SOS-Mütterzentrum in Salzgitter mit dem Projekt:“ Wir schauen über den Altersrand – Gemeinsame Betreuung von Kindern und Alten“. Startschuss war im Januar 2018. Jetzt ist Halbzeit. Grund, um im Oktober einen Thementag zu veranstalten. Das Format: die sogenannte „living library“. Statt Bücher zu lesen, können die Beteiligten direkt auf Fragen antworten und von ihren Erfahrungen erzählen.

Zu den Faktoren für glückliches Altern zählt die Familie und das unbeschwerte Zusammensein mit Kindern. Doch wer hat in unseren Breitengraden heute noch eine große Familie in der Nähe oder lebt gar mit ihr unter dem eigenen Dach?

Nicht jammern, sondern neu erfinden ist das Motto in Salzgitter. Möglichkeiten schaffen, damit Jung und Alt ihre Tage gemeinsam aktiv verbringen.

Und schon erfüllen sich die anderen Faktoren für glückliches Altern:

Sich mäßig bewegen, ohne darüber nachzudenken, z.B. bei der Gartenarbeit, beim Tanzen und Spielen. In Gemeinschaft gesund essen. Sich zurückziehen und ein Nickerchen machen. Einen Grund haben morgens aufzustehen und das Gefühl dazuzugehören.

Natürlich profitieren nicht nur die Älteren von dem Zusammensein. Auch zu einer glücklichen Kindheit gehört der Alltag mit Großeltern. Selbst wenn es nicht die eigenen sind. Oft haben die alten Menschen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die den Kindern zu Hause nicht mehr vermittelt werden. Das geht von Sticken, Häkeln und Drachen bauen bis zum sorgfältigen Umgang mit den Dingen des Alltags. Reparieren und Stopfen statt wegwerfen. Um Zeit füreinander. Kurz, um die drei Gs: Geduld, Gelassenheit und Geborgenheit.

Mitgliederversammlung und Fachtag

 
Mütterzentren wandeln sich und wachsen. Sie entwickeln immer wieder neue Angebote, um auf  aktuelle Nachfragen und veränderte Bedingungen bedarfsgerecht zu reagieren. Das haben Mütterzentren mit Startups gemeinsam: Sie verstehen sich als Problemlöser und Anstupser.
 
Mütterzentren sind Sozialunternehmen, die viele Formen der unbezahlten und bezahlten Mitarbeit ermöglichen. Ihre Innovationsfähigkeit und Angebotsvielfalt ist jedoch schon lange nicht mehr ausschließlich durch freiwilliges Engagement zu bewältigen. Es entstehen Arbeitsplätze mit Rechten und Pflichten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitgeberinnen. Und damit ganz besondere Herausforderungen an die Gestaltung der Engagement-, Arbeits- und Lebenswelt Mütterzentrum.
 
Wie können wir den Wünschen und Anforderungen an uns als innovative, familienfreundliche Arbeitgeberinnen gerecht werden? Wie gelingt ein partnerschaftliches Miteinander von  sog. Hauptamtlichen und Freiwilligen? Was wünschen sich die Mitwirkenden? Wo sind die Grenzen des ehrenamtlichen Engagements? Und wie können wir existenzsichernde Erwerbsarbeitsplätze und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten für Frauen und Mütter schaffen?
 
Diesen Fragen stellen wir uns auf unserem Fachtag. Wir möchten mit euch Erfahrungen, Ideen und Praxisbeispiele austauschen. Und wir wollen uns gegenseitig ermutigen, Gewohntes zu hinterfragen und zu versuchen, auch als Arbeitgeberinnen einiges anders und besser zu machen.

 

Programm

Freitag, den 24.05.2019 - Mitgliederversammlung
 
16.00 Uhr    Herzlich Willkommen
 
16.30 Uhr    Neues aus den Mütterzentren     
   
17.00 Uhr    Mitgliederversammlung
 
18.30 Uhr    Abendessen
    
    
Samstag, den 25.05.2018 - Fachtag Arbeitgeberin Mütterzentrum
 
09.00 Uhr     Ankommen
 
09.30 Uhr     Begrüßung
 
10.00 Uhr     Mit ganzen Herzen zur Arbeit schreiten. Ein Impuls zu New Work und was dies für die Mütterzentren bedeuten könnte.    
                       Laura Brämswig, Ashoka Deutschland & Mitgründerin Grundeinkommensbüro gUG
 
11.00 Uhr     Workshops*
 
12.30 Uhr     Mittagessen
 
13.15 Uhr     Hausführung
 
14.00 Uhr     Workshops*
 
15.00 Uhr     Gemeinsamer methodischer Austausch
 
16.00 Uhr     Ende des Fachtags
 

*) Die Workshops finden 11.00 Uhr statt und werden um 14.00 Uhr komplett wiederholt.   
 
Workshop I:    Spannungsfeld Ehrenamt und Hauptamt    
Workshop II:   Erwartungshaltungen Mitarbeiter*innen
Workshop III:  Arbeitszeit = Lebenszeit, Happy/New Work Bedürfnisse im Sozialunternehmen
 

Am kommenden Donnerstag, den 21. März 2019 um 15.30 Uhr, kürt Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey im Livestream ab 15.30 Uhr die Gewinner des DemografieGestalters 2019. Der Livestream wird auf der Website des Bundesfamilienministeriums und auf dessen Facebook-Seite zu sehen sein.

Gudrun Nedderhut, Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses in Langen, sagt zur Nominierung: „Für unser Haus ist es eine große Ehre, dass unser Projekt Holzofenbacktage für Jung und Alt in das Finale des DemografieGestalters 2019 gekommen ist. Die Projektgruppe bringt „mit Feuereifer“ Alt und Jung zusammen. Alle Generationen profitieren von den öffentlichen Backtagen, an denen viele Neugierige in das MGH kommen, um die Leckereien zu kosten und zu fachsimpeln. Nun fiebern wir gespannt der Verkündung des Preises entgegen.“


Das Projekt „Tischlein deckt sich“ des Mehrgenerationenhauses Bad Nauheim hat es in der Kategorie „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ in die Finalrunde geschafft. Ute Latzel, Koordinatorin des MGH Bad Nauheim, freut sich riesig und sagt dazu: „Unser Projekt „Tischlein deckt sich“ zeigt die Vielfalt des freiwilligen Engagements und macht darauf aufmerksam, wie wertvoll das freiwillige Engagement für die Stadtgemeinschaft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist. Außerdem bietet die Veranstaltung eine Vernetzungsplattform, auf der sich die Engagierten der Stadt treffen und austauschen können sowie gemeinsame Synergien entstehen. Wir sind sehr geehrt, dass das Projekt die Finalrunde des Demografiegestalters 2019 erreicht hat und sind gespannt auf die endgültige Entscheidung!“


Der Wettbewerb unter den bundesweit rund 540 Mehrgenerationenhäusern findet bereits das zweite Mal statt. Die Finalisten des Wettbewerbs zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit ihrem eingereichten Projekt auf die Herausforderungen der Menschen vor Ort bedürfnisorientiert und kreativ reagieren und so den demografischen Wandel in ihren Kommunen auf besonderer Weise mitgestalten.

Im Februar waren unsere Vorstandsfrauen Ute Latzel und Monika Maier-Luchmann zu Gast im Familienministerium in Berlin, das die Arbeit des Bundesverbands, seine Projekte, Fachtage und Vernetzungstreffen seit vielen Jahren fördert. Eingeladen hatten Frau Hagedorn, Herr Paschold und Frau Thieme vom Referat Familienbildung, -beratung, und -erholung, Erziehungskompetenz und Müttergenesungswerk. Kurz: Referat 203. Thema waren die aktuellen familienpolitischen Schwerpunkte der Bundesregierung und gemeinsame Projektideen. In einem offenen und anregenden Gedankenaustausch verständigten sich alle Beteiligten über die Weiterentwicklung unseres Verbands.

Macht?
Darf´s ein bisschen mehr sein?
Aber ja doch. Knapp über 30 Prozent Frauen im Deutschen Bundestag sind nicht genug.
Wir brauchen mehr Frauen in politischen Ämtern, um an den Gesetzen mitzuwirken, die uns alle betreffen. Der Bundesverband der Mütterzentren ist deshalb im Ausschuss “Parität in Politik und Parlamenten” im Deutschen Frauenrat aktiv.
Wir fordern eine Reform des Wahlrechts. Wir wollen nicht nur die Hälfte vom Himmel, sondern auch die Hälfte der Sitze in den Parlamenten.
Im Grundgesetz steht, dass der Staat die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern fördert und bestehende Nachteile beseitigen will. Dazu hat er jetzt Gelegenheit.
Bitte unterstützt diese Forderung mit eurer Unterschrift und nutzt alle eure Netzwerke.

Hier könnt ihr den Aufruf Mehr Frauen in die Parlamente unterzeichnen.

Foto AG Parität

"Es muss viel stärker schon in Kitas darauf geachtet werden, dass sprachliche Vielfalt Kompetenz bedeutet, statt nur darauf zu schauen, wie gut ein Kind schon Deutsch spricht." Dieses schöne und wahre Zitat stammt von Maria Ringler vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften. Mehr erfahrt ihr in dieser Broschüre, die es inzwischen in 12 Sprachen gibt.

Eine tolle Kampagne zum Jubiläum des Frauenwahlrechts hat der Deutsche Frauenrat gestartet: 100 Jahre- Unsere Stimmen. In kurzen Videobotschaften äußern sich die Vorsitzenden aller Mitgliedsverbände zu aktuellen frauenpolitischen Forderungen. Also auch unsere Vorstandsfrau Ute Latzel. Daneben kommen auch andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu Wort. Die Liste reicht von Theologin Margot Käßmann bis zur streitbaren Spiegel-Kolumnistin und Autorin Margarete Stokowski.

Fehlen nur noch eure Stimmen. Alle Clips sind mit dem Smartphone gedreht. Beteiligt euch unter #UnsereStimmen und
#mehrfrauenindieparlamente

§219a wird beibehalten, aber ergänzt.

Auch in Zukunft dürfen Ärztinnen und Ärzte nicht damit "werben", dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. Kontaktinfos und Informationsmaterial sollen die Bundesärztekammer und das Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bereit stellen. Wir wollen, dass der §219 abgeschafft wird! Kanzleramtschef Helge Braun (CDU), einer der fünf Verhandlungsbeteiligten, hat seine Doktorarbeit über die Auswirkungen von Herzrasen während einer Operation geschrieben. Wir kriegen Herzrasen, weil nicht die betroffenen Frauen, sondern die Befindlichkeiten der CDU/CSU Abgeordneten bei dieser Lösung an erster Stelle stehen.

Wir fordern daher weiterhin die Abschaffung des §219a.

Gesellschaft verändert sich - mischen wir mit!

Liebe Mütterzentrumsfrauen bundesweit,

wir laden Euch herzlich ein zum diesjährigen Bundesverbandstreffen ins wunderschöne Freiburg. Das gastgebende Mütterzentrum Klara e. V. und unser Bundesverbandsteam freuen sich schon sehr darauf, Euch wiederzusehen und auch neue TeilnehmerInnen zu begrüßen. Lasst uns zuhören, diskutieren, uns gegenseitig inspirieren und zwei anregende Tage verbringen.

Programm

Freitag, 16.11.2018

16.00 Uhr – Herzlich Willkommen
Ankommen & Begrüßung

17.00 Uhr – Mütterzentren - Familienzentren - Mehrgenerationenhäuser: Verschiedene Namen für die gleiche Arbeit?
Unser Leitbild zur Arbeit in den Mütterzentren
Ute Latzel, Bundesverband der Mütterzentren e.V.

18.00 Uhr – Verleihung der Ehrenpraktissima 2018
an Prof. i. R. Dr. Uta Meier-Gräwe, Freiburg

19.00 Uhr – Festliches Rahmenprogramm

 

Samstag, 17.11.2018

09.00 Uhr – Ankommen

10.00 Uhr – Wie kann und will ich Mutterschaft heutzutage gestalten?
Aktuelle Analysen zu Mutterbildern, Geschlechterverhältnissen und gerechter Arbeitsaufteilung von Familienarbeit und Erwerbsarbeit.
Dr. phil. Dipl. Psych. Helga Krüger-Kirn Psychoanalytikerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Lehranalytikerin (DGPT), Philipps-Universität Marburg

11.15 Uhr – Workshops

12.30 Uhr – Mittagessen

13.15 Uhr – Hausführung

14.00 Uhr – Workshops

15.00 Uhr – Impulse & Schlussrunde

ca. 16.00 Uhr – Ende des Fachtags

 

Workshop 1
Vorstand über alles!? Wer bei uns das Sagen hat
Monika Maier-Luchmann, Mütterzentrum Langen e.V.

Wir Mütterzentren sind mit Recht stolz auf unsere Beteiligungskultur. Sie ermöglicht uns, stets offen für Neues zu sein, für Menschen, Ideen, Möglichkeiten. Wir finden viele Freiwillige, die in unseren Projekten gerne ihre Freizeit verschenken. Aber wie kommt‘s, dass es mancherorts dennoch ganz schön schwierig ist, Leute für die Vorstandsarbeit zu begeistern? Im Workshop wollen wir uns anschauen, wie Arbeit und Verantwortung verteilt sind, wie und wo Entscheidungen getroffen werden und wie wir Interessierte und potentielle Nachfolgerinnen ermuntern können, tatsächlich JA zu sagen zur verantwortungsvollen Mitarbeit. Wir freuen uns auf regen Erfahrungsaustausch und gute Beispiele aus der Praxis.

 

Workshop 2
Stammtischparolen - Ohne uns!
N.N.

Rechtsruck und Populismus sind in vielen gesellschaftlichen Bereichen zu spüren. Erschreckend, wenn selbst im Gespräch mit Verwandten oder im Freundeskreis plötzlich Sprüche fallen, die uns regelrecht die Sprache verschlagen. Und wie ärgerlich, wenn wir in einer solchen Situation nicht sofort Paroli bieten können. Das kann uns auch im Offenen Treff eines Mütterzentrums oder bei einem Elterngespräch passieren. Wir meinen, dass wir uns, unsere Kolleginnen / Kollegen und GastgeberInnen darauf vorbereiten sollten. Aber wie? Im Workshop überlegen wir, wie wir Haltung bewahren und Position beziehen können. Damit Stammtischparolen und dumme Sprüche nicht unwidersprochen bleiben.

 

Workshop 3
Muss ich als Mutter Feministin sein?
Dr. phil. Dipl. Psych. Helga Krüger-Kirn Psychoanalytikerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Lehranalytikerin (DGPT), Philipps-Universität Marburg

Im Workshop beschäftigen wir uns mit der Frage, wie die Mutterschaft Frauen verändert und wie unsere Gesellschaft mit Mutterschaft umgeht. Wir erinnern, wieviel Frauenbewegung in den Mütterzentren steckt und warum wir uns auch heute noch vehement für Frauenrechte einsetzen (müssen). Wir diskutieren darüber, wie wir uns und andere Frauen und Mütter darin bestärken können, sich weiterhin auf allen gesellschaftlichen Ebenen selbstbewusst für Chancengleichheit und Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu engagieren.

 

Tagesordnung als PDF.

Zum Anmeldeformular.

Wenn sich Mütter oder Väter neben ihrem Job und/oder in der Familienphase beruflich fortbilden möchten, haben sie es nicht leicht, alles unter einen Hut zu bekommen. Fernunterricht ist für viele deshalb eine interessante Alternative. Die Lehrgangskosten sind von den Teilnehmenden zu tragen, wenn sie nicht oder nur zum Teil staatlich gefördert werden.


Gute Nachrichten vom Bundesverband: Wir haben mit der Studiengemeinschaft Darmstadt (sgd) für alle Mütterzentren und deren Mitarbeitende und Freiwilligen bundesweit einen Preisnachlass von 20% ausgehandelt. Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich von der sgd zu passenden staatlichen Förderprogrammen in den Mütterzentren beraten zu lassen (Bildungsgutscheine & Co.) und dadurch noch mehr zu sparen.


Wie läuft das ab? Mütterzentren, die den Preisnachlass nutzen und/oder weitergeben wollen, melden sich beim Bundesverband. Bitte teilt uns mit, wie viele Infopakete ihr für eurer Zentrum wünscht. Die Materialien können im Mütterzentrum ausgelegt oder mitgegeben werden und beinhalten u. a. den Programmkatalog, ein Plakat zum Aushängen und den wichtigen Rabatt-Code. Dieser muss bei der Buchung eines Lehrgangs angegeben werden, damit die 20% in Abzug gebracht werden können.


Zum Kooperationspartner: Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist Teil der Klett Gruppe, einem der führenden Bildungsunternehmen in Europa mit mehr als 900 000 TeilnehmerInnen in einer großen Auswahl von staatlich geprüften und zugelassenen Fernkursen.

Manchmal genügt ein Anruf und schon laufen die Dinge wieder. Fast jedes Mütterzentrum hat einen (oder mehrere) besonderen Menschen zur Seite, auf die in jeder Situation Verlass ist. Die mit Rat und Tat zur Stelle sind, wenn sie gebraucht werden. Ganz selbstverständlich. Ohne viel Aufhebens. Menschen aus dem politischen, kulturellen oder administrativen Bereich, bei denen ihr euch vielleicht auf eine besondere Weise bedanken wollt. Wir bieten hierzu eine wunderbare Gelegenheit: Die Verleihung der Ehrenpraktissima 2018. Na, kommt euch dabei jemand in den Sinn? Vorschläge werden ab sofort unterDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen genommen.

„Ihr glaubt ja gar nicht, was ich für toughe Frauen getroffen habe,“ berichtete Monika Maier-Luchmann begeistert. Sie hatte uns auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Deutschen Frauenrats in Berlin vertreten. Themen des DFR im kommenden Jahr sind u. a. Aufwertung und Umverteilung von Sorgearbeit, mehr Frauen in Parlamente und Politik, Sicherung und Förderung von Ehrenamt, Europawahl 2019 und die Auswirkungen der Digitalisierung auf unser Leben und unsere Arbeit. Und wir sind dabei und mischen mit. Versprochen!

 

SOS Mütterzentrum Salzgitter _ Jung und Alt

Im Mütterzentrum Salzgitter geben sich die internationalen Reporterteams die Klinke in die Hand. Seit Januar läuft das Modellprojekt: „Wir schauen über den Altersrand - Gemeinsame Betreuung von Kindern und Alten“. Es gibt keine geplanten Beschäftigungsangebote, sondern der Alltag wird gemeinsam gelebt. Alte und Kinder decken gemeinsam den Tisch, essen zusammen und haben Spaß. Auf Augenhöhe. Denn für die Kinder gibt es extra erhöhte Stühle.

Vorausgegangen waren An- und Umbaumaßnahmen, die den Alten und Jungen ermöglichen, sich jederzeit zu besuchen, aber auch sich zurückzuziehen. Erzieherinnen und Altenpflegerinnen bilden ein gemeinsames Team und werden speziell qualifiziert. Ein absolutes Novum in Deutschland, aber auch international. Und vielleicht die Antwort auf den demografischen Wandel vor allem in ländlichen Gebieten. Zwei Wissenschaftlerinnen und ein Steuerungskreis aus externen Experten begleiten das auf drei Jahre angelegte Projekt. Finanzielle Unterstützung kommt vom Land Niedersachsen und von der renommierten Klatt-Stiftung.

Schwangerschaftskonfliktberatung muss anonym, ergebnisoffen und selbstbestimmt möglich sein. Deshalb macht sich das Bündnis "Frankfurt für Frauen*rechte" stark für eine Schutzzone um Beratungsstellen. In diesen Bereichen sollen künftig keine Mahnwachen, Gebete oder Demonstrationen zum Thema Schwangerschaftsabbruch stattfinden dürfen. Der Bundesverband der Mütterzentren unterstützt die Forderung nach solchen Schutzzonen. Am 20. Juni fand auf dem Frankfurter Römer eine Demonstration statt, bei der die Stadtverordnete und Magistrat lautstark aufgefordert wurden, einer entsprechende Regelung zu verabschieden.

Mehr zu Frankfurt für Frauenrechte kann auch auf Ihrer Facebookseite nachverfolgt werden.

Das Mütterzentrum Eltern-Kind-Zentrum Schwabing Maxvorstadt, kurz Elki, befindet sich derzeit in einem Berufungsverfahren, in welchem es um die Nutzung ihrer seit 2010 angemieteten Räume geht.

Mit großer Besorgnis nimmt der Bundesverband der Mütterzentren zum Inhalt der Auseinandersetzung Stellung:

Familie ist der Kit in unserer Gesellschaft und eine enorme Entlastung für unser Sozialsystem. Familien sind besonders schutzbedürftig und Mütterzentren leisten wichtige Arbeit im präventiven Bereich. Familien bekommen hier Unterstützung, können Netzwerke aufbauen, werden beraten in einem geschützten und familiengerechten Rahmen und Umfeld. Mütterzentren verbinden Menschen miteinander, bieten Entlastung und praktische Hilfen im Alltag, stärken und entwickeln Erziehungskompetenzen, fördern Wertesysteme und soziales Handeln.

Der Bundesverband vertritt die Auffassung, dass diese Leistungen selbstverständlich und angemessen wertgeschätzt werden müssen, egal wer sie erbringt. Ob es die Familie selbst ist und/oder eine Einrichtung wie das Elki, das mit seinen Angeboten die Familien unterstützt und auch Verantwortung für Familien übernimmt.

Familien brauchen Unterstützung. Weshalb § 16 SGB VIII, der die allgemeine Förderung der Erziehung in der Familie regelt und der bestimmt, dass Familien hierfür Leistungen angeboten werden sollen. Diese Leistungen zur Förderung der Erziehung in der Familie sind nach Absatz 2 insbesondere Angebote der Familienbildung wie sie das Elki erbringt. Zudem ist laut Artikel 6 des Grundgesetzes der Schutz der Familie Aufgabe des Staates.

Gute, präventive und nachhaltige Familienbildungsarbeit braucht Raum und existenzielle Sicherung. Der Betrieb eines Mütterzentrums oder Familienzentrums, Nachbarschaftszentrums, Mehrgenerationenhauses sollte in jedem Sozialraum möglich sein.

Nun wird im Falle Elki darüber gestritten, ob es seine Angebote weiter in den seit 2010 angemieteten Räumen erbringen darf. Die Frage dabei ist hauptsächlich, ob die Bezeichnung „Laden mit Lager“ in der Teilungserklärung des Grundbuchs eine Nutzung als Mütter- und Familienzentrum erlaubt. Für den Bundesverband der Mütterzentren erschließt sich nicht, warum ein Mütter- und Familienzentrum nicht unter diese Nutzung fallen soll. Unseres Erachtens besteht bei der Auslegung der Nutzungsmöglichkeiten zumindest ein Ermessenspielraum. Von diesem sollte aufgrund der besonderen Schutzbedürftigkeit der Familien auch Gebrauch gemacht werden.

Es ist völlig unverständlich, wenn nur aufgrund einer engen Auslegung der Bezeichnung „Laden mit Lager“ ein erfolgreiches Mütterzentrum wie das Elki seine wertvolle und wichtige Arbeit im Stadtteil nicht mehr fortführen können soll. Und dies, obwohl die Verantwortlichen des Vereins mehrfach zusätzliche Maßnahmen zur Lärmminderung angeboten hatten.

Eine Nutzungsuntersagung würde dazu führen, dass es für engagierte Bürgerinnen und Bürger künftig noch schwerer wird, Standorte für familienergänzende und soziale Treffpunkte zu finden. Da nicht flächendeckend öffentlich erbauter Raum zur Verfügung steht, darf der Zugang zu privaten oder gewerblichen Mietobjekten nicht verbaut werden.

Familie findet nicht (länger) heimlich und im stillen Kämmerlein statt. Familien brauchen öffentlichen Raum. Mütterzentren wie das Elki machen Familie sichtbar und erlebbar. Das ist richtig und wichtig und muss weiter bestehen.

Jetzt die Stellungsnahme als PDF.

Neue Broschüre rund um das Gastgeber!nnen-Prinzip der Mütterzentren kann ab sofort bestellt werden.

Broschuere GastgeberInnen TitelseiteIn unseren Mütterzentren spielen Gastgeber!nnen eine wichtige Rolle. Ihr Engagement trägt maßgeblich dazu bei, dass unsere bundesweit geschaffenen familiären öffentlichen Wohnzimmer als persönliche Entdeckungs-, Entwicklungs- und Erfahrungsräume wirken. Dass aus Begegnungen nachhaltige Beziehungen werden. Und aus Gästen engagierte Mitgestalterinnen und Mitgestalter.

Wie funktioniert dieses Prinzip? Was machen Gastgeber!nnen? Was motiviert sie? Wir haben Gastgeber!nnen aus verschiedenen Mütterzentren befragt und stellen sie in dieser Broschüre vor. Neben persönlichen Einblicken in den Alltag der Gastgeber!nnen finden sich dazu Informationen rund um das Gastgeber!nnen-Prinzip sowie unser Schulungsangebot für neue und erfahrene Gastgeber!nnen.

Wir danken allen mitwirkenden Gastgeber!nnen herzlich für ihre Offenheit und wünschen ihnen und allen anderen bundesweit tätigen Kolleginnen und Kollegen weiterhin viel Spaß, Arbeitsfreude und Lebenslust in ihren Mütterzentren.

Verwendungstipps
Intern: Es wäre wunderbar, wenn alle aktiven Gastgeber!nnen ihr persönliches Exemplar der Broschüre als Zeichen der Wertschätzung erhielten. Die lebendigen und anschaulichen Berichte und Informationen bieten zudem eine gute Gelegenheit, sich innerhalb des Teams über eigenen Erfahrungen und Grundhaltungen auszutauschen.

Extern: Das A5-Heft kann für die Öffentlichkeitsarbeit des Mütterzentrums vor Ort eingesetzt werden. Beispielweise, um über die Grundprinzipien der Mütterzentrumsarbeit zu informieren oder um neue Freiwillige gezielt für die Tätigkeit als Gastgeber!n anzusprechen. Auf der Rückseite der Broschüre kann ein Stempel oder Adressaufkleber mit den Kontaktdaten einer Ansprechperson im Mütterzentrum aufgebracht werden.

Kosten
für Mitgliedsorganisationen 0 Euro/Exemplar zuzüglich Versankosten
für Nicht-Mitglieder 3 Euro/Exemplar zuzüglich Versandkosten

Bestellung
Die Gastgeber!nnen-Broschüre kann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! formlos angefordert werden. Die Portokosten werden in Rechnung gestellt.

 

In einem offenen Brief fordert der Bundesverband der Mütterzentren e.V. in einem breiten Bündnis von 26 Verbänden und Organisationen §219a StGB aufzuheben. Die unterzeichnenden Organisationen fordern umfassende Informationsfreiheit über Schwangerschaftsabbrüche und Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte.

 

Verbändebündnis

O F F E N E R B R I E F - M E D I E N M I T T E I L U N G

An
die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,
die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Katarina Barley,
den Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn,
die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey,
den Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder
die Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Andrea Nahles

Berlin, 23. April 2018

Für einen freien Zugang zu Informationen über SchwangerschaftsabbrücheFür einen freien Zugang zu Informationen über Schwangerschaftsabbrüche – § 219a StGB aufheben!

Wir, die unterzeichnenden Verbände, fordern Sie auf, Frauen freien Zugang zu sachlichen Informationen über Schwangerschaftsabbrüche zu gewähren und § 219a StGB aufzuheben. Angesichts zahlreicher Klagen gegen Ärztinnen und Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen und darüber auch öffentlich informieren, drängt die Zeit!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Barley,
sehr geehrter Herr Bundesminister Spahn,
sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Giffey,
sehr geehrter Herr Kauder,
sehr geehrte Frau Nahles,

Frauen haben ein Recht auf reproduktive Selbstbestimmung. Dazu gehört neben dem Informationsrecht auch das Recht auf freie Wahl einer Ärztin bzw. eines Arztes. § 219a StGB schränkt diese Rechte wesentlich ein: Er stellt nicht nur „Werbung“ für Schwangerschaftsabbrüche unter Strafe. § 219a StGB erschwert Schwangeren den freien Zugang zu sachlichen Informationen über die konkreten Möglichkeiten eines Abbruchs.

Ärztinnen und Ärzte stoßen auf eine widersprüchliche Rechtslage. Sie dürfen zwar unter bestimmten Voraussetzungen Schwangerschaftsabbrüche straffrei vornehmen, sind aber nicht berechtigt, öffentlich darüber zu informieren.

Berufswidrige Werbung – das heißt anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung – ist ohnehin im Berufsrecht der Ärztinnen und Ärzte verboten.

Wir, die unterzeichnenden Verbände, fordern, dass Ärztinnen und Ärzte ohne Risiko vor Strafverfolgung darüber informieren dürfen, wie, wo und durch wen straflose Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt werden. Frauen benötigen einen niedrigschwelligen Zugang zu sachlichen Informationen über medizinische Möglichkeiten und Implikationen eines Schwangerschaftsabbruchs sowie über Ärztinnen und Ärzte in erreichbarer Nähe, die ihn ausführen. Diese sachlichen Informationen sind keine „Werbung“ und sie dürfen nicht als solche interpretiert werden. Frauen muss ermöglicht werden, sich über Schwangerschaftsabbrüche und über Ärztinnen und Ärzte, die sie durchführen, zu informieren.

Wir fordern Sie auf: Garantieren Sie umfassende Informationsfreiheit über Schwangerschaftsabbrüche und heben Sie den § 219a StGB auf! Schaffen Sie Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte!

 

Hier könnt ihr den offenen Brief an die Bundesregierung im PDF Format ansehen.

 

Folgende Verbände haben den Offenen Brief unterzeichnet:

Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)
AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V.
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF)
Bundesarbeitsgemeinschaft Frauenpolitik Bündnis 90/DIE GRÜNEN (BAG Frauenpolitik)
BAG – Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros
Bundesjugendwerk der AWO e.V.
BFF Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, Frauen gegen Gewalt e.V.
Bundesverband der Frauengesundheitszentren e.V.
Bundesverband der Mütterzentren e.V.
Bundesverband Liberale Frauen e.V.
Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung
DGB Frauen
Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V. (DGPFG)
Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS)
Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb)
Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD)
Feministische Offensive der LINKEN
Humanistischer Verband Deutschlands (HVD)
Landesverband Mütter- und Familienzentren in Bayern e.V.
Netzwerk Frauengesundheit Berlin
pro familia Bundesverband e.V.
Schwangerschaftsberatungsstelle BALANCE
SelbstHilfeInitiative Alleinerziehender (SHIA) e.V. Bundesverband
Sozialverband Deutschland e.V. SoVD
Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V. (VAMV)
Zukunftsforum Familie e.V.

Mitgliederversammlung und Fachtag

Selbst inspirieren und inspiriert werden. Gemeinsam mehr bewegen.

Mütterzentren beleben seit vielen Jahren Nachbarschaften, Stadtteile, Gemeinden und Städte. Sie machen sie bunter und menschlicher. Kein Wunder, dass unsere erfolgreiche, offene und am Menschen orientierte Arbeitsweise viele Nachahmer findet. Denn Mütterzentren sind besonders. Sie zeichnen sich aus durch:  

Das Zusammenspiel von Eigenverwaltung und Eigenverantwortung, Gleichrangigkeit von Erwerbsarbeit und Freiwilligen-Engagement, Mitbestimmung und Mitgestaltung für alle, das Gastgeber!nnen-Prinzip, Offenheit gegenüber Menschen und Ideen sowie das große persönliche und gesellschaftspolitische Engagement in der Lebenswelt vor Ort, in den Bundesländern und auf bundespolitischer Ebene.

Mütterzentren geben Impulse zur positiven Entwicklung unserer Gesellschaft, zum Meistern neuer Herausforderungen. Sie verfolgen das Ziel, die Lebenssituation von Frauen und Kindern nachhaltig zu verbessern. Bleiben wir also dran!

Der Fachtag in Hamburg zeigt unsere Stärken. Wir ergründen gemeinsam, welche Werte und Botschaften uns wichtig sind und wie wir sie nach innen und außen transportieren. Danach ist klar: So erkläre ich Mütterzentren und ihre Wirkung.Mütterzentren geben gesellschaftliche Impulse. Und das seit mehr als drei Jahrzehnten. Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, dass familienunterstützende Angebote wichtige Standortfaktoren in den Kommunen sind. Wir haben also allen Grund, selbstbewusst in die Zukunft zu schauen.

Lasst uns reden, diskutieren und uns gegenseitig inspirieren. Wir freuen uns auf euch, eure Themen und Beiträge. Lasst uns teilhaben an dem, was euch bewegt in eurem Mütterzentrum. Nutzt unser bundesweites Inspirationsnetzwerk zum Kennenlernen und Austausch.

 

Programm

Freitag, den 20.04.2018 - Mitgliederversammlung

16.00 Uhr     Herzlich Willkommen
                     Ankommen & Begrüßung

16.30 Uhr     Neues aus den Mütterzentren
                     Wir freuen uns auf eure Berichte

17.00 Uhr     Mitgliederversammlung
                     des Bundesverbands der Mütterzentren e.V.

18.30 Uhr     Abendessen
                     anschließend Ausklang


Samstag, den 21.04.2018 - Fachtag Mütterzentren sind Impulsgeberinnen

09.00 Uhr      Ankommen

09.30 Uhr      Begrüßung

10.30 Uhr      An die Arbeit. Themen die uns bewegen.*)

12.30 Uhr      Mittagessen

13.15 Uhr      Hausführung
        
14.00 Uhr      An die Arbeit. Lösungen, die uns inspirieren.

15.30 Uhr      Impulse & Schlussrunde
        
16.00 Uhr      Ende des Fachtags

 

*) Diese Themenvorschläge haben wir bereits eingeplant, weitere sind willkommen:  

  •   Mütterzentrum leicht erklärt. Marken, Werte & Botschaften.
      Vorgeschlagen vom Mütterzentrum Ingelheim
  •   Mütterzentren als gesellschaftliche Impulsgeberin.
      Wir wirken global und verändern die Gesellschaft.
      Vorgeschlagen vom Bundesverband der Mütterzentren
  •   Mensch Mütterzentrum! Empowerment - wir stärken Menschen! Wie machen wir das?    
      Vorgeschlagen vom Mütterzentrum Leipzig
  •   Mütterzentren als Standortfaktor. Mütterzentren entwickeln Quartiere und reden darüber.
      Vorgeschlagen vom Mütterzentrum Limburg

Jetzt die Tagesordnung als PDF.

Jetzt direkt für die MItgliederversammlung und den Fachtag anmelden.

Aus Pforzheim erreichte uns diese Aufforderung folgende Petition zu unterschreiben: Rentengerechtigkeit für ALLE Mütter - weg mit der geplanten "Mehrwert-Mütterrente"
Es geht darum, dass auch Mütter, die vor 1992 Kinder bekommen haben, zwei weitere Entgeltpunkte für ihre Rente erhalten. Damit wären sie den jüngeren Frauen gleichgestellt. Frauen, die direkt nach der Geburt ihrer Kinder wieder gearbeitet haben, erhalten allerdings keine Mütterrente. Das gilt vor allem für Frauen aus den neuen Bundesländern. Ältere Frauen, die auf Grundsicherung angewiesen sind, gehen auch leer aus. Um weibliche Altersarmut wirklich zu verringern, sind größere Trostpflaster nötig.

> Aktuelles:

Save the Date: 23.Oktober 2019. Von 10 bis 14 Uhr.

Ankündigung zum Thementag des SOS Mütterzentrums in Salzgitter
„Wir schauen über den Altersrand – Gemeinsame Betreuung von Kindern und Alten“

Es gibt fünf Orte auf der Welt, in denen die Menschen... weiterlesen


Arbeitgeberin Mütterzentrum - engagiert, unternehmerisch .... und existenzsichernd?

Mitgliederversammlung und Fachtag

 
Mütterzentren wandeln sich und wachsen. Sie entwickeln immer wieder neue Angebote, um auf  aktuelle Nachfragen und veränderte Bedingungen bedarfsgerecht... weiterlesen

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