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§219a wird beibehalten, aber ergänzt.

Auch in Zukunft dürfen Ärztinnen und Ärzte nicht damit "werben", dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. Kontaktinfos und Informationsmaterial sollen die Bundesärztekammer und das Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bereit stellen. Wir wollen, dass der §219 abgeschafft wird! Kanzleramtschef Helge Braun (CDU), einer der fünf Verhandlungsbeteiligten, hat seine Doktorarbeit über die Auswirkungen von Herzrasen während einer Operation geschrieben. Wir kriegen Herzrasen, weil nicht die betroffenen Frauen, sondern die Befindlichkeiten der CDU/CSU Abgeordneten bei dieser Lösung an erster Stelle stehen.

Wir fordern daher weiterhin die Abschaffung des §219a.

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