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„Falls ihr möchtet, dass in der Zeitung über euer Zentrum berichtet wird, schreibt nicht an den Chefredakteur, sondern an Volontäre und Praktikanten. Die sind immer auf der Suche nach Themen, stecken noch voller Elan und sitzen irgendwann selbst fest im Sattel.“ Das ist nur einer der vielen Tipps, die der Medienprofi Thomas Friemel den Teilnehmerinnen des Fachtags „Wurzeln und Wahrnehmung“ in Leipzig gab.


„Auch nicht die PM mit „Sehr geehrtes Redaktionsteam“ beginnen, sondern konkret die Person mit Namen anschreiben, die über euch berichten soll“, empfahl er außerdem.
Vielen Frauen gefiel auch die Idee, sich mal für einen Tag einen Profifotografen zu leisten, der tolle Fotos von dem Treiben im Mütterzentrum macht, und damit einen Fundus an guten Bildern anzulegen.


Neben praktischen Ratschlägen ging es aber auch um die Fragen: Wo kommen wir her und was bedeutet das für die Zukunft? Welches Problem wollen wir lösen und welcher Zustand tritt ein, wenn wir erfolgreich sind? In einem nächsten Schritt wurde analysiert, welche der eingesetzten Mittel tatsächlich der Verwirklichung unserer Vision dienen.
Einer Vision, die bei vielen Mütterzentren in den Slogans steckt, in deren Kern es meistens darum geht, dass unsere Gesellschaft die Familie, in all ihren Erscheinungsformen, als Glücksspender wahrnimmt.


Unser nächster Workshop zum Thema Öffentlichkeitsarbeit ist am 28. September in Limburg.

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