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Wer wohnt da eigentlich in meiner Nachbarschaft? Und ist da vielleicht jemand dabei, der oder die mit mir joggen will? Oder einen Buchclub gründen? Oder mal den Rasenmäher ausleihen kann? Damit das analoge Kennenlernen leichter wird, hilft ein Berliner Startup digital nach und hat die Plattform nebenan.de gegründet. Das Prinzip: Interessierte melden sich bei nebenan.de, erstellen ein Profil und suchen noch zehn Mitstreiter*innen. “Die Nachbarn ansprechen ist eine große Hürde am Anfang”, sagt Ina Brunk, eine der Gründerinnen, „deshalb geben wir eine Starthilfe, indem wir Einladungen formulieren, die in der Nachbarschaft verteilt werden können”.


Bisher gibt es schon 1200 aktive Nachbarschaften in 60 Städten. Eine tolle Idee, findet Ute Latzel, vom Bundesverbandes der Mütterzentren. Vielleicht haben auch unsere Mitglieder Lust, sich bei nebenan.de zu beteiligen und so ihre Zentren in der Nachbarschaft bekannt zu machen.


Für Privatpersonen ist die Registrierung kostenlos. Lokale Einzelhändler, die ja auch zur Nachbarschaft gehören, sollen ihre Profile später kostenpflichtig einstellen”, erklärt Brunk. "Wir sind froh als Sozialunternehmen Kapital von Investoren erhalten zu haben”, so Brunk “langfristig müssen wir uns aber natürlich selbst re-finanzieren."

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